Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA)
Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA)
Mit dem Aufkommen neuer Technologien und deren Einbindung in unser tägliches Leben (z. B. Internet der Dinge) ergeben sich neue Formen der Nutzung personenbezogener Daten. In Kombination mit zunehmenden Rechenkapazitäten und immer besseren Erkennungsfunktionen, beispielsweise im Bereich der Biometrik, werfen diese Entwicklungen berechtigte Bedenken bezüglich des Schutzes von Privatsphäre und personenbezogenen Daten auf.
Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA)
Stellungnahme über die Einrichtung von "Eurodac“ für den Abgleich von Fingerabdruckdaten
Dieser Bericht zeigt, dass 2009 für das Grundrecht auf Datenschutz von herausragender Bedeutung war. Grund hierfür waren einige wesentliche Entwicklungen: das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon, durch den eine solide Rechtsgrundlage für einen umfassenden Datenschutz in allen Bereichen der EU-Politik geschaffen wurde, das Anlaufen einer öffentlichen Konsultation über die Zukunft des EU-Rechtsrahmens für den Datenschutz sowie die Verabschiedung eines neuen politischen Fünfjahresprogramms für den Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts („Stockholmer Programm“), das einen deutlichen Schwerpunkt auf den Datenschutz in diesem Bereich legt.
Eine Druckfassung dieses Jahresberichts ist im EU Bookshop erhältlich.
Brief zur öffentlichen Konsultation der GD INFSO zum Thema „Offenes Internet und Netzneutralität in Europa“ (Fall 2010-0645)
Kommentare zur Mitteilung der Kommission an das europäische Parlament und den Rat über den Einsatz von Sicherheitsscannern auf EU-Flughäfen
Mitteilung der Kommission an das europäische Parlament und den Rat über den Einsatz von Sicherheitsscannern auf EU-Flughäfen, 15. Juni 2010